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Pressac wird "behandelt"

Wie Auschwitzleugner sich ihre Argumente basteln

Die folgende Abbildung aus Pressacs Buch Die Krematorien von Auschwitz hat Helmut Fuchs in einem Usenet-Artikel kritisiert, weil sie seiner Meinung nach in einigen Details nicht mit der Wirklichkeit übereinstimmt.[1]

Diese Unstimmigkeiten macht Helmut Fuchs Pressac zum Vorwurf, wobei er allerdings verschweigt, dass Pressac selbst in der Bildlegende zum Dokument 32 auf eine viel gravierendere Unstimmigkeit hinweist. In der Bildlegende heißt es:

(der Dreimuffelofen, der im Hintergrund teilweise zu erkennen ist, befand sich in Wirklichkeit im Erdgeschoß).

Pressac, Dokument 32

Herr Fuchs hat Pressacs Kritik an der Zeichnung verschwiegen, um ihm die Ungenauigkeit der Zeichnung vorwerfen zu können.

Ein derartiger manipulativer Umgang mit Quellen ist typisch für die "revisionistische Wahrheitssuche" der Auschwitzleugner. Sie haben keine tragfähigen Argumente und müssen daher zu Verzerrungen und Fälschungen greifen.





Quelle

  1. Message-ID: <6z1vnpqI2ZB@hfupoint.ius.gun.de>
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© Jürgen Langowski 2017