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Der Leuchter-Report

(2. Teil)


2.11 Diejenigen, die das Zyklon B in die Kammern warfen, wären dabei selbst
     getötet worden

Das ist natürlich Unsinn. Die mit dieser Aufgabe betrauten SS-Leute trugen
Gasmasken. Wie jene, die im Rahmen der Entlausung mit Zyklon B umgingen. (Es
ist schon seltsam, daß ein "Gaskammerexperte" nicht in der Lage gewesen sein
soll, das herauszufinden.)

2.12 Die Todeslisten aus Auschwitz weisen keine Vergasungen aus und geben eine
     geringere Zahl von Opfern an

Grund: Diese Listen beziehen sich nur auf jene, denen man eine
"Seriennummer" eintätowierte. Die Mehrzahl der Opfer wurde aber als "nicht
arbeitsfähig" ausgesondert und sofort, ohne tätowiert zu werden, vergast.
Man kann das z.B.  dem Bericht des hochrangigen SS-Offiziers Franke-Gricksch
an Himmler entnehmen (siehe pub/camps/auschwitz/gricksch.rpt; sowie
~/auschwitz.faq1, enthält eine Beschreibung der Registrierung). Die sofort
vergasten Opfer wurden weder registriert noch namentlich erfaßt. (Aussage
des polnischen Gefangenen Aloiz Oskar Kleta, Shelly S. 284; Fertig, 12;
Fleming, 174. Zur systematischen Verbrennung von Dokumenten, die Angaben
über die Zahl der Opfer enthielten siehe auch die Zeugenaussage Henryk
Taubers bei Pressac, S. 488.)

2.13 Es gab ein Schwimmbad in Auschwitz, deshalb kann es kein 
     Vernichtungslager gewesen sein.

Im Hauptlager Auschwitz I gab es tatsächlich ein zu einem Schwimmbecken
umgebautes Wasserreservoir, das vom Lagerpersonal genutzt wurde. Zur
Unterhaltung der SS gab es außerdem ein aus Insassen rekrutiertes
Lagerorchester sowie ein Bordell. Inwiefern dies "beweisen" soll, daß
Auschwitz kein Vernichtungslager gewesen ist, entzieht sich den Fähigkeiten
des Autors dieses Textes.

2.14 Der Grundwasserspiegel auf dem Lagergelände in Auschwitz liegt fast
     überall so hoch, daß man keine Leichen in Gruben verbrennen konnte

Es gibt Photos von den Gruben und darin verbrennender Leichen (siehe
pub/holocaust/gifs). Als das Lager in Betrieb war, hat die SS das Gelände
entwässert. Heute ist die Drainage, sie wurde ja seit 1945 nicht mehr
gewartet, verfallen und der Wasserspiegel stieg wieder an. Weiterhin waren
die Gruben nicht die ganze Zeit in Betrieb, sondern wurden nur benutzt, wenn
die Öfen die Zahl der Opfer nicht mehr bewältigen konnten. So z.B. während
der Vernichtung der ungarischen Juden, als täglich mehr Menschen getötet
wurden als mit Hilfe der Öfen eingeäschert werden konnten. Bekannt ist die
Benutzung der Verbrennungsgruben in der Zeit von Oktober bis November 42
sowie im Sommer 44, einer Zeit außerhalb der Schneeschmelze, die den
Wasserspiegel ansteigen läßt.

2.15 Wie haben die Augenzeugen die Vernichtung überlebt ?  Warum haben die
     Nazis sie nicht umgebracht ?

Die Antwort ist einfach: Die SS hat fast alle umgebracht. So gab es nach dem
Krieg nur rund 70 Überlebende aus Treblinka (über 700.000 Opfer, siehe auch
Auszüge aus deutschen Gerichtsakten -
pub/camps/aktion.reinhard/reinhard.faq1 und ~/reinhard.faq2). In den meisten
Fällen flohen die Überlebenden während von Lagerinsassen angezettelter
Revolten. Das gleiche in Auschwitz: fast alle Mitglieder der
"Sonderkommandos", die die Vergasungen sahen und die Leichen aus den Kammern
tragen und verbrennen mußten, wurden von der SS getötet. Nur eine kleine
Zahl entkam, die meisten während des Lageraufstandes im Oktober 1944.
Ebenfalls eine Rolle spielt, daß gegen Ende des Krieges in Auschwitz totales
Chaos herrschte. Die Rote Armee kam schnell näher. Sie bombadierte das
Lager. So blieb einfach keine Zeit, alle Lagerinsassen zu töten und etliche
brachte man in Lager in Deutschland. Viele der Teilnehmer an solchen
"Todesmärschen" starben während des Marsches.

2.16 Abgase von Dieselmotoren sind nicht giftig genug, um Menschen zu töten

(Diese Behauptung bezieht sich auf das Vernichtungslager Treblinka - siehe
Datei mit Entscheiden deutscher Gerichte zu diesem Thema. In anderen
Vernichtungslagern wurden Benzinmotoren eingesetzt. Die Methode ist einfach.
Man zwängt die Opfer in eine Kammer und leitet anschließend die Abgase eines
leistungsfähigen Motors hinein.)

Die Behauptung ist natürlich Quatsch. In einem geschlossenen Raum sind
Abgase von Dieselmotoren tödlich. Es gibt eine Studie dazu, deren Ergebnisse
unter dem Titel "Toxizität der Abgase von Dieselmotoren bei vier
verschiedenen Zuständen" (The Toxicity of Fumes from a diesel Engine Under
Four Different Running Conditions) von Pattle und anderen im British Journal
of Industrial Medicine, 1957, Vol 14, S. 47-55, veröffentlicht wurden. Die
Forscher haben in wenigen Versuchen verschiedene Tiere Dieselabgasen
ausgesetzt und die Ergebnisse aufgezeichnet.
   Sie benutzten einen kleinen Dieselmotor (568 ccm, 6 PS), dessen Abgase in
eine 10 Kubikmeter umfassende Kammer geleitet wurden, in die man die
Versuchtstiere setzte. In allen Fällen starben die Tiere. Der Tod trat
leichter ein, wenn man die Luftzufuhr des Motors drosselte. In diesem Fall
steigt der Kohlenmonoxidgehalt (CO) der Abgase stark an. (Siehe z.B. "Diesel
Engine Reference Book", Lilly, 1985, S. 18/8. Dort ist zu lesen, daß bei
einem hohen Anteil von Luft im Luft-Treibstoff-Gemisch die Konzentration von
CO in den Abgasen nur wenige ppm beträgt, bei einem luftarmen Gemisch (25:1)
jedoch auf über 3000 ppm ansteigt. Es ist sehr einfach, die Luftzufuhr zu
begrenzen. Die britischen Forscher deckten den Ansaugstutzen mit einer
kleinen Metallplatte teilweise ab.)
   Die Versuchstiere starben auch bei CO-armen Abgasen. Hauptsächlich an
Stickstoffdioxid und anderen giftigen Komponenten.

Die in Treblinka benutzten Dieselmotoren waren erheblich größer. Sie
stammten aus erbeuteten sowjetischen T-34 Panzern. Je nach Ausführung wogen
die T-34 zwischen 26 und 31 Tonnen und wurden von einem 500 PS Motor
angetrieben. Die in Treblinka benutzten Kammern umfaßten 60 Kubikmeter, das
6-fache der im Experiment benutzten Kammer. Die Leistung der verwendeten
Motoren ist um weit mehr als einen Faktor 6 größer.

Man sollte sich in Erinnerung rufen, daß bei einer Kohlenmonoxidvergiftung
nicht die Konzentration von CO, sondern das Verhältnis von CO zu O2
(Sauerstoff) die entscheidende Rolle spielt. In kleinen, mit Menschen
vollgestopften, gasdichten Räumen sinkt der Sauerstoffgehalt rapide und
beschleunigt so die Vergiftung mit CO. Wie erwähnt, beschleunigen die
anderen giftigen Komponenten der Abgase die tödliche Wirkung.

Der SS war bekannt, daß es den Tod beschleunigt, wenn man so viele Opfer wie
möglich in die Kammer zwängt und so wenig wie möglich freien Raum übrigläßt.
Das läßt sich z.B. einem Brief vom 5.6.42 an SS-Obersturmbannführer Walter
Rauf entnehmen, in dem es um "Gaswagen" geht (die in Chelmno und anderen
Vernichtungslagern eingesetzt wurden). Der Brief ist recht lang, hier jedoch
der wesentliche Absatz (mehr ist in der Datei mit Originaldokumenten zu
finden, sowie in Nazism, Dokument 913).

    "2) Die Wagen werden normalerweise mit 9-10 Menschen je Quadratmeter
    beladen. Bei den größeren Saurer Spezialfahrzeugen ist dies nicht
    möglich, weil - obwohl sie nicht überladen werden - ihre
    Manövrierbarkeit stark beeinträchtigt wird. Eine Verkleinerung der
    Ladefläche erscheint wünschenswert. Sie kann durch Kürzung des
    Fahrzeuges um etwa 1 Meter erreicht werden. Durch eine Verringerung der
    Ladekapazität kann das beschriebene Problem nicht beseitigt werden. Eine
    Verringerung der Personenzahl würde eine längere Betriebszeit erfordern,
    da der entstehende Leerraum mit CO gefüllt werden müßte. Im Gegensatz
    dazu erfordert eine verkürzte, aber vollständig ausgenutzte Ladefläche
    durch Verringerung des Leerraumes eine erheblich verkürzte Betriebszeit.

Ein weiteres, grausames Zeugnis für die von der SS entwickelte "Wissenschaft
der Vergasung" ist der Brief von Dr. August Becker an SS-Obersturmbannführer
Rauff vom 16.5.42 (Nazi Conspiracy, 418).

    Die Anwendung des Gases erfolgt nicht korrekt. Um den Vorgang so kurz
    wie möglich zu machen, gibt der Fahrer Vollgas. Die zu exekutierenden
    Personen fallen dadurch nicht wie geplant in Ohnmacht, sondern werden
    bei Bewußtsein erstickt. Meine Anweisungen haben jetzt gezeigt, daß
    durch die richtige Anwendung des Gaspedals der Tod früher eintritt und
    die Gefangenen friedlich einschlafen. Verzerrte Gesichter und
    Ausscheidungen, wie zuvor beobachtet, treten jetzt nicht mehr auf.

Weitere Informationen wurden im November 1993 in mehreren Newsgruppen des
Usenet veröffentlicht. smullins@ecn.purdue.edu zitierte Holtz (siehe
"Empfohlene Lektpre") und Elliot. Ein Blick auf die Daten zeigt die
unterschiedliche Sauerstoff- und Kohlenmomoxidkonzentration in Dieselabgasen
bei unterschiedlichen Gas-Luft-Gemischen:

    Zusammensetzung der Dieselabgase bei korrektem Gas-Luft-Gemisch (Vol-%):

    02 :  1.5 %
    CO2: 13.5 %
    CO :  0.5 %

    Zusammensetzung der Dieselabgase bei einem Gas-Luft-Gemisch von 0.094
    (Vol-%):

    O2 :  0.3%
    CO2: 10.2%
    CO :  6.0%

Die Zahlen zeigen deutlich, daß eine einfache Begrenzug der Luftaufnahme
dafür sorgt, daß ein Dieselaggregat genügend CO produziert, um den Abgasen
eine schnelle tödliche Wirkung zu verleihen. (6 % entsprechen 60.000 ppm.)
Diese Daten von Holtz und Elliot erschienen in der 1. Hälfte 1941 und waren
den Nazis wahrscheinlich bekannt.

Mullins veröffentlichte einen UseNet-Artikel, in dem er auf Bergs "The
Diesel Gas Chambers: Myth Within a Myth" eingeht (siehe auch
pub/orgs/american/ihr/jhr/jhr.v5n1), in dem er nicht nur demonstriert, wie
Dieselaggregate schnell hochgiftige Abgase produzieren können, sondern in
dem er Bergs eigene Referenzen bei der Beweisführung benutzt. (Text
verfügbar in pub/orgs/american/ihr/diesel.001).

2.17 Es gab nicht genügend Juden in Europa, um auf 6 Millionen Opfer kommen
     zu können.

Die Behauptung ist lächerlich. Sie wird durch sämtliche
Bevölkerungsstatistiken aus jener Zeit sowie durch Nazi-Dokumente widerlegt.
Z.B.:

Auszug aus den Protokollen der Wannseekonferenz vom 20.1.42, die "Endlösung
der Judenfrage" betreffend [Nürnberger Prozesse, Washington, U.S
   Govt.  Print.  Off., 1949-1953., Vol.  XIII, S. 210] 
---------------------------------------------------------------------------

    II. Zu Beginn des Treffens berichtete der Leiter des SD und der
    Sicherheitspolizei, SS-Generalleutnant Heydrich über seine Bestellung
    als Beauftragter für die Endlösung der europäischen Judenfrage durch den
    Reichsmarschall [Göring] ...

    Von der Endlösung der europäischen Judenfrage sind ungefähr 11 Millionen
    Juden betroffen. Sie verteilen sich wie folgt auf die einzelnen Länder:

    Altreich [Deutsches Reich von 1938]         131.800
    Österreich                                   43.700
    Ostgebiete                                  420.000
    Generalgouvernment [besetztes Polen]      2.284.000
    ..
    Niederlande                                 160.800
    ..
    Rumänien inklusive Bessarabien              342.000
    ..
    Ungarn                                      742.800
    UdSSR                                     5.000.000
    Weißrussland außer Bialystok                446.000
    [aus Platzgründen wurden viele Länder
     ausgelassen]
                                  SUMME über 11.000.000

    Im Rahmen der Endlösung sollten die Juden unter geeigneter Leitung auf
    entsprechende Weise als Arbeitskräfte in den Osten gebracht werden. In
    großen, nach Geschlechtern getrennten Arbeitsgruppen können die in diese
    Gebiete gebrachten, arbeitsfähigen Juden im Straßenbau eingesetzt
    werden, was ihre Zahl durch natürlichen Ausfall deutlich reduzieren
    wird.

    Die Überlebenden dieser Maßnahme - ohne Zweifel diejenigen mit der
    stärksten Widerstandskraft - müssen einer geeigneten Behandlung
    unterworfen werden, da sie eine natürliche Selektion repräsentierend als
    Keimzelle der Entwicklung eines neuen Judentums anzusehen sind. (Siehe
    Erfahrungen aus der Geschichte.)

    Im Programm für die praktische Ausführung der Endlösung wird Europa von
    West nach Ost durchkämmt.
---------------------------------------------------------------------------

Die Behauptungen von Holocaust-Leugnern bezüglich der angeblichen
Auswanderung von Juden sind lächerlich. So gab es z.B. 1937 rund 370.000
Juden in Palästina, 1948 waren es 600.000. Die Vermißtenzahlen des
Anglo-Amerikanischen Komitees für das Studium des Holocauts sehen wie folgt
aus:
   (Abschlußbericht des Anglo-Amerikanischen Komitees zur Aufklärung des
    Genozids durch die Nazis an den europäischen Juden, länderspezifische
    Detailübersicht)

   Vermißte Juden (Vorkriegsbevölkerung - Nachkriegsbevölkerung)

   Deutschland        195.000
   Österreich          53.000
   Tschechoslovakei   255.000
   Dänemark             1.500
   Frankreich         140.000
   Belgien             57.000
   Luxemburg            3.000
   Norwegen             1.000
   Niederlande        120.000
   Italien             20.000
   Jugoslavien         64.000
   Griechenland        64.000
   Bulgarien            5.000
   Rumänien           530.000
   Ungarn             200.000
   Polen            3.271.000
   UdSSR            1.050.000

   abzüglich 308.000 Flüchtlinge in verschiedensten Ländern

   Anzahl der vernichteten Juden:   5.721.000
   ------------------------------------------

Andere Abschätzungen kommen zu höheren, wieder andere zu niedrigeren
Zahlen, alle jedoch liegen in derselben Größenordnung. Kürzlich verfügbare
Belege zeigen, daß die Zahl der Opfer in den Gebieten der Ex-UdSSR zu
unterschätzt wurde.

Hinzu kommen ungefähr 6 Millionen von den Nazis getötete nicht-jüdische
Zivilisten, die meisten davon in Polen und Jugslawien.

2.18 Der "Mythos" des Holocaust wurde nur erfunden, damit Israel daraus
     Kapital schlagen kann

Leugner des Holocaust behaupten oft, die "Auschwitz-Lüge" sei nur in die
Welt gesetzt worden, um finanzielle Hilfe für den Staat Israel zu
rechtfertigen. Deborah Lipstat gibt dazu in "Denying the Holocaust"
(Leugnung des Holocausts) folgende Informationen:

      "Israelische Behörden haben ihre Forderungen an Deutschland in einem
   Kommunique an die Vier Mächte vom März 1951 spezifiziert und dieses
   Dokument wurde zur offiziellen Grundlage für den Reparationsvertrag. Es
   enthält eine Erläutrung der von Israel verwendeten Berechnungsmethode
   bezüglich der Höhe der Forderung. Die Verfolgung durch die Nazis habe
   einen "zweiten jüdischen Exodus" von annähernd 500.000 Menschen bewirkt. 
   Diese Zahl zugrundelegend bezifferte Israel die Höhe der
   Reparationsforderungen:
   
      Die Regierung des Staates Israel sieht sich nicht in einer Position,
      die es erlauben würde, eine vollständige Aufstellung allen von den
      Deutschen beschlagnahmten und geplünderten jüdischen Eigentums zu
      erstellen und vorzulegen, dessen Wert mehr als 6 Milliarden US-$
      betragen soll. Die Regierung will lediglich jene Ausgaben in Rechnung
      stellen, die sie bereits getätigt hat und noch tätigen wird, um die
      etwa 500.000 jüdischen Flüchtlinge zu integrieren. Diese Ausgaben
      belaufen sich auf einen Gesamtbetrag von 1,5 Milliarden US-$.

   Man muß nicht extra betonen, daß, da sich die Höhe der an den Staat
   Israel gezahlten Reparationen nach der Zahl der Überlebenden und den
   Kosten für deren Integration richtete, es im israelischen Interesse
   gewesen wäre, weniger als 6 Millionen Todesopfer und mehr Überlebende
   anzusetzen." (Lipstadt, 57)

3.0  Leuchters Glaubwürdigkeit - oder besser: seine fehlende Glaubwürdigkeit

3.1  Leuchters Behauptungen in seiner Zeugenaussage während des Prozesses
     gegen Zundel sowie die Realität seines Meineids
     Leuchters Eingeständnis, kein Ingenieur zu sein
     Gerichtsanordnung, die Verbreitung von Berichten zu unterlassen, die
     behaupten, Leuchter habe Erfahrung als Ingenieur ...

(Eine detaillierte Beschreibung der Aufnahme Leuchters als "Experte im
Zeugenstand" durch den kanadischen Gerichtshof findet sich in
pub/people/l/lipstadt.deborah/lipstadt.005. Ein Artikel der Washington Post,
der sich mit Leuchters Eingeständnis, er sei kein Ingenieur und der
Unterlassungserklärung, die weiteres Verbreiten von Berichten, in denen
Gegenteiliges behauptet wird, befaßt, findet sich in
pub/people/l/leuchter.fred/wpost.061891.)

In seinem Artikel vom 11.1.93 (Schlagzeile: "Bedeutende historische Tatsache
entdeckt") beschäftigt sich Foner mit dem kanadischen Prozeß gegen Ernst
Zundel und schreibt:

   "Zundel suchte einen Experten für Exekutionen, speziell Vergasungen. Er
   entdeckte Leuchter, der sich darauf spezialisiert hatte, bei
   Hinrichtungen in US-Gefängnissen benötigte Gerätschaften herzustellen."
   (Foner, 3)

Obwohl Leuchter in Neo-Nazi-Publikationen und von Holocaust-Leugnern als
"Experte" angepriesen wird, macht seine Zeugenaussage in Zundels Prozeß
klar, daß er weder ein Experte noch ein glaubwürdiger Zeuge ist.

Das folgende stammt aus Leuchters Aussage im Zundel-Prozeß, der Fragende ist
Douglas Christie, Zundels Anwalt. Gefolgt wird es von den Zitaten zweier
Offizieller des amerikanischen Strafvollzugs. Beide Zitate wurden nach
Leuchters Aussage gemacht. Nach dem Studium beider Aussagen sollte eine
Beurteilung von Leuchters Glaubwürdigkeit keine Schwierigkeiten bereiten.

   F: Und welche Verbindungen bestehen zwischen Ihnen und den genannten
      Einrichtungen in den beiden Staaten ?  
      [Die Gaskammern in den beiden US-Bundesstaaten Kalifornien und
       Nordcarolina sind gemeint.]

   A: Wir haben Konsultationen mit beiden Bundesstaaten, mit Kalifornien
      hauptsächlich wegen eines EKG-Geräts (heart monitor), das das zur Zeit
      verwendete alte, mechanische Diagraph-Stethoskop (diagraph
      stethoscope) ersetzen soll. Wir werden es in Kürze ausliefern und das
      neue Gerät für beide Gaskammerstühle installieren.

   F: Habe ich das richtig verstanden, Sie wurden vom Staat konsultiert ?

   A: Ja, von Juan Vasquez

   F: Ich verstehe. Und in Nordcarolina ?

   A: Nordcarolina. Meine Gespräche und Arbeit fanden mit einem Nathan Reise
      statt. Sie hatten da vor 2 Jahren einige Arbeiten von ihrem
      Wartungspersonal an der Gaskammer machen lassen, und sie hatten ein
      Problem mit einer lecken Türdichtung. Zu dieser Zeit haben wir es mit
      ihm diskutiert und einige Vorgehensweisen und Umbauten zur Behebung
      des Problems vorgeschlagen.
      
   F: Und er hat sie diesbezüglich angesprochen ?

   A: Hat er.

Was sagen die betroffenen Institutionen dazu ?  Zunächst der leitende
Direktor in San Quentin, Kalifornien:

   "Ich kann Ihnen versichern, daß San Quentin keinen Vertrag mit Fred A. 
   Leuchter Jr. über die Installation eines EKG-Systems oder irgendeine
   andere Arbeit hat."  gez. Daniel B. Vasquez, leitender Direktor

Als nächstes ein Kommentar von den Offizellen Nordcarolinas:

   "Ich habe Ihre Angaben mit Nathan A. Rice, ehemaliger Direktor,
   diskutiert und er sagte, er entsinne sich dunkel an ein Telephonat mit
   einem Herrn, der angab, Experte für Hinrichtungskammern zu sein. Herr
   Rice sagte weiter, der betreffende Herr habe ihn angerufen, um ihm eine
   Injektionsmaschine für Todesspritzen zu verkaufen ...
   
   Unsere Aufzeichnungen können eine beratende oder sonstige Tätigkeit Herrn
   Leuchters für uns nicht bestätigen. Ich kann bestätigen, daß die Planung
   und Ausführung der Arbeiten von der Reparaturabteilung, Unterabteilung
   Ingenieurwesen (Department of Correction Engineering Section) geplant und
   von eigenem Wartungspersonal durchgeführt wurde." gez. Gary T. Dixon,
   leitender Direktor (Nordcarolina)

Wir müssen feststellen, daß weder Kalifornien noch Nordcarolina Leuchter
bezüglich der Gaskammern konsultiert hat. Er kann sich nicht einmal an die
korrekten Namen erinnern und erzählt in Bezug auf seine berufliche
Verbindung mit ihnen klare Lügen.

Der einzige Bundesstaat, mit dem Leuchter vermutlich Konsultationen
bezüglich Gaskammern führte, ist Missouri. Indes, obwohl Leuchter angeblich
Gaskammern für Missouri entwarf, gibt es dafür nur sein Wort, denn die
wurden niemals gebaut oder in Betrieb genommen. Tatsächlich hat Missouri bis
heute nicht eine einsatzfähige Gaskammer, obwohl Leuchter seinen Entwurf vor
über 4 Jahren gemacht haben will. Wir würden es begrüßen, von jemandem zu
hören, der Vertreter des Staates Missouri diesbezüglich angesprochen hat.

Ein Artikel in der Washington Post wirft zusätzlich Licht auf Leuchters
Probleme mit dem Gesetz und seinen Status als Ingenieur.

   BOSTON, 17, Juni - Fred A. Leuchter, selbsternannter Experte für
   Tötungsmaschinerien, der seinen Ruf als Hersteller von solchen Geräten in
   eine zweite Karriere als Befürworter des "Holocaust Revisionismus"
   einbrachte, gab zu, kein Ingenieur zu sein.
   
   Das Eingeständnis findet sich in einer letzte Woche vor einem Gericht in
   Massachusetts abgegebenen Erklärung. [Anm. d. Übers: "consent decree
   filed with a Massachusetts court"] Experten zufolge sollte dieses
   Eingeständnis der Bewegung einen Dämpfer versetzten, die behauptet, 
   die Ermordung von 6 Millionen Juden während der Nazi-Zeit sei eine
   Erfindung oder zumindest eine Übertreibung.
   
   Leuchter, 48, aus einer Maldener Vorstadt, erwartet noch in diesem Monat
   ein Verfahren wegen Ausübung von Ingenieurstätigkeiten, ohne eine
   Genehmigung dafür zu haben - eine Verletzung der Gesetze von
   Massachusetts.  Am 11. Juni unterschrieb er eine Einverständniserklärung
   der für die Zulassung von Ingenieuren zuständigen Behörde.
   
   In ihr erkennt Leuchter an, daß "Ich weder ein professioneller Ingenieur
   bin, noch jemals als solcher registriert wurde." und daß er sich trotzdem
   gegenüber Bundesstaaten, die die Todesstrafe praktizieren, bei
   verschienenen Gelegenheiten als Ingenieur ausgegeben habe. Diesen Staaten
   habe er Beratung und einschlägige Geräte angeboten.
   
   Die Erklärung verlangt von Leuchter, die Verbreitung von Dokumenten zu
   stoppen, in denen er vorgibt, Ingenieur zu sein. Das wichtigste dieser
   Dokumente ist als "Leuchter-Report" bekannt.
   
   Der Report, durch Revisionisten weit verbreitet, behauptet, die
   Gaskammern in den Konzentrationslagern Auschwitz, Birkenau und Majdanek
   hätten nicht zur Massenvernichtung benutzt werden können, weil sie nicht
   groß genug, zu schlecht entlüfet und mangelhaft versiegelt gewesen seien.
   Die Behauptung basiert hauptsächlich auf einer chemischen Analyse von
   Materialien, die Leuchter während einer Reise nach Polen im Februar 1988
   heimlich von den Wänden der Kammern abkratzte.
   
   Sally Greenberg, Anwältin der Anti-Diffamierungs-Liga von B'nai B'rith in
   Boston, begrüßte das Übereinkommen. Sie hatte viel dazu beigetragen, die
   Behörden von Massachusetts auf Leuchter aufmerksam zu machen.
   
   "Es ist ein Dämpfer für den Holocaust-Revisionismus, weil er unter den
   Revisionisten als Guru gilt." meinte Frau Greenberg. "Er hat so gut wie
   eingestanden, als Ingenieur nicht qualifiziert zu sein und keinen
   qualifizierten Kommentar zum 'Mythos' des Holocaust abgeben zu können. Es
   ist im wesentlichen das Eingeständnis, genau der Scharlatan und
   Schwindler zu sein, als der er uns immer bekannt war."
   
   ("Holocaust Revisionist Admits He Is Not Engineer." The Washington Post. 
   Vollständiger Text in pub/people/l/leuchter.fred/leuchter.02)

3.2 Leuchters "Glaubwürdigkeit", bzw. deren Fehlen, bei anmerikanischen 
    Gefängnisverwaltungen

Ed Carnes, Assistent der Generalstaatsanwaltschaft von Alabama, schickten am
20. July 1990 eine Rundschreiben an alle Staaten, die die Todesstrafe
verhängen, in dem er sich nach Leuchters Empfehlungen und Glaubwürdigkeit
erkundigte. Carnes sagte nicht nur, daß Leuchters Ansichten über Abläufe
in Gaskammern "unorthodox" seien, sondern gab auch an, Leuchter habe
erpresserische Methoden benutzt. Wenn ein Bundesstaat sich weigerte, seine
Dienste in Anspruch zu nehmen, würde Leuchter in letzter Minute als Zeuge
für den Delinquenten auftreten und behaupten, die Gaskammer könnte versagen.
<Memorandum vom 20.7.90 von Ed Carnes, Assistent der
Generalstaatsanwaltschaft Alabama, an alle die Todesstrafe verhängenden
Bundesstaaten; Shapiro 'Truth Prevails' S. 17 und 21; Newsweek, 22.10.90, S.
64; Swampscott Journal, 1.11.90.> Carnes zufolge hat Leuchter "auf beiden
Seiten abkassiert". <Associated Press, 24.10.90> Leuchters Verhalten in
Virginia, Florida und Alabama beschreibend, kommt Carnes zu der Beobachtung,
daß Leuchter in weniger als 30 Tagen in 3 verschienden Staaten bezeugte, die
Technik der elektrischen Stühle sei zu alt und unzuverlässig, um noch
verwendet zu werden. In Florida und Virginia haben Bundesgerichte Leuchters
Aussage als unglaubwürdig zurückgewiesen. In Florida stellte das Gericht
fest, Leuchter habe die Aussagen in einer wichtigen schriftlichen Erklärung
"falsch zitiert", die dann zu einer wichtigen Voraussetzungen seiner
Schlüsse wurden <Carnes, Op.Cit., 2>. In Virginia stellte Leuchter dem
Anwalt eines zum Tode Verurteilten eine schriftliche Erklärung zur
Verfügung, in der er behauptete, der elektrische Stuhl würde versagen. Das
Gericht in Virginia befand die Erklärung Leuchters für wenig glaubwürdig,
da er der "abgewiesene Anbieter sei, der um den Auftrag für die Ersetzung der
Elektroden am elektrischen Stuhl gebeten habe". <Shapiro, "Truth Prevails",
22>. (Lipstadt, 170)

4. Materialien und Quellen

Anm. d. Übersetzers: Bei den meisten Materialien und Quellen handelt es sich
um englischsprachige Publikationen. Schließlich handelt es sich hier um die
Übersetzung eines amerikanischen Originals. Die Dokumentationen des Nizkor
Projektes sind teilweise schon oder werden in Kürze auf Deutsch verfügbar
sein. Historiker oder historisch Interessierte, die deutsche Publikationen
in die Literaturliste aufgenommen wissen wollen, mögen sich direkt an das
Nizkor Projekt wenden.

Vera Laska hat eine ausführliche Liste mit Materialien für jene
zusammengestellt, die an Forschungen zum Holocaust interessiert sind. Diese
Liste findet sich ebenfalls im Auschwitz-FAQ. Sie ist ein ausgezeichneter
Ausgangspunkt für ernsthafte Recherchen. (siehe
pub/camps/auschwitz/auschwitz.faq2)

Zusätzlich steht über das Nizkor Projekt eine 25-teilige Bibliographie zum
Holocaust zur Verfügung. Sie kann über das Nizkor Web,
http://www.almanac.bc.ca bezogen werden. Sie steht in
pub/holocaust/bibliographies.

4.1 Empfohlene Lektüre

Jenen, die mehr über die Vernichtungseinrichtungen in Auschwitz-Birkenau 
wissen möchten, schlagen wir vor, mit unserer zweiteiligen Dokumentation 
AUSCHWITZ.FAQ1 und AUSCHWITZ.FAQ2, zu beginnen, die eine umfassende 
Quellenliste enthalten.
   Die FAQs können via WWW, http://www.almanac.bc.ca. bezogen werden.

[Anm. d. Übersetzers: Bei den meisten Quellen handelt es sich um
englischsprachige Publikationen.]


"Cyanide Toxicity". Agency for Toxic Substances and Disease Registry, U.S. Dept
of Health and Human Services. in American Family Physician, Vol. 48, no 1, July
1993.


Elkins, Hervey B. The Chemistry of Toxicology. New York: John Wiley and Sons
Ltd. 2nd (c) 1959


Zwei UseNet-Artikel vom September 1995 (in alt.revisionism) enthalten eine
ausführliche Dokumentation der seltsamen Behauptungen der Auschwitz-Leugner.
Die von Brian Harmon verfassten Artikel können bezogen werden via

      ftp.almanac.bc.ca/pub/camps/auschwitz/cyanide/hcn-spurious-claims

Brian Harmons Artikel enthalten Zitate aus den angegebenen Referenzen zur
Toxizität von Preussisch Blau (Berliner Blau, Eisen-Cyanid-Verbindung).


Meeussen, Johannes C. et. al. "Dissolution Behavior of Iron Cyanide (Prussian
Blue) in Contaminated Soils." Environmental Science and Technology. 1992, 26,
pp 1832-1838


Reitlinger, Gerald. The Final Solution: The Attempt to Exterminate the Jews of
Europe, 1939-1945. (South Brunswick, New Jersey) c 1961.


Truth Prevails: Demolishing Holocaust Denial, veröffentlicht von der "Beate 
Klarsfeld Foundation" und "Holocaust Survivors and Friends". 
ISBN 1-879437-00-7.


Denying the Holocaust. Deborah Lipstadt beschäftigt sich ausführlich mit
Leuchters nicht vorhandenem Fachwissen bzw. desen Verdiensten. Siehe auch
"Zitierte Werke".


Die Holocaust-Archive stehen ebenfalls via anonymous ftp bei ftp.almanac.bc.ca
zur Verfügung. Auf Grund der einfachen Handhabung von Web-Browsern zur
Übertragung von Daten, wird ein Bezug der Archive via WWW allerdings bevorzugt
(www.almanac.bc.ca).

Jenen, die mehr über die Vernichtungseinrichtungen in Auschwitz-Birkenau
wissen möchten, schlagen wir vor, mit unserer zweiteiligen Dokumentation
(AUSCHWITZ, AUSCHWITZ.FAQ1 und AUSCHWITZ.FAQ2) zu beginnen, die eine
umfassende Quellenliste enthalten. Die FAQs können via WWW,
http://www.almanac.bc.ca bezogen werden.

4.2  In Zitaten verwendete Abkürzungen

Siehe pub/camps/auschwitz/reference.term.

4.3  Glossar

Krematorium: Gebäude, das Gaskammern wie Öfen zur Verbrennung von Leichen 
             umfaßt. In Auschwitz gab es 5 Krematorien. (Eine Photographie
             [Pressac] ist unter pub/holocaust/gifs/krema4.gif und
             ~/krema3.gif erhältlich)

4.4  Zitierte Arbeiten

   Borkin, Joseph. The Crime and Punishment of I.G. Farben. London & 
   New York: Collier Macmillan Publishers (London) and The Free Press,
   a division of Macmillan Publishing, 1978.
 
   Brugioni, Dino A., and Robert G.  Poirier.  The Holocaust Revisited:
   A Retrospective Analysis of the Auschwitz-Birkenau Extermination
   Complex.  (Central Intelligence Agency, Washington, D.C.) February
   1979.

Die Arbeiten enthalten aus dem 2. Weltkrieg stammende Luftaufnahmen des in
Betrieb befindlichen Komplexes von Auschwitz-Birkenau sowie eine
Zusammenfassung von deren Analyse. Die Aufnahmen bestätigen
Augenzeugenberichte und Dokumente der Nazis über den Betrieb der Lager. Eine
Kopie kann von der US-Regierung unter folgender Adresse bezogen werden:

                  National Technical Information Service
                  5285 Port Royal Road
                  Springfield, VA 22161
oder
                  Photoduplication Service
                  Library of Congress
                  Washington, D.C. 20540

Um die Bearbeitung zu beschleunigen, sollten Berichtsnummern (report number
#st 79-10001) und Dokumentennummer (document number NTISUBE28002) angegeben
werden. Insbesondere die Angabe der Dokumentennummer ist wichtig. 

   Feig, Konnilyn G. Hitler's Death Camps. LOC D810.J4 F36, 1981

   Foner, Samuel P.  "Major Historical Fact Uncovered" SPOTLIGHT Vol.
   XIX, Number 2, January 11, 1993)

   Hilberg, Raul.  Commandant of Auschwitz (London: Weidenfeld and
   Nicholson, 1959)

   Klarsfeld, Serge.  The Holocaust and Neo-Nazi Mythomania, as quoted
   in Feig.

   Shelly, "Secretaries of Death", Edited and Translated by Lore Shelly,
   Shengold Publishers INC., NY 1986

   Fertig, Howard.  The History of KL-Auschwitz.  New York: 1982

   Fleming, Gerald.  Hitler and the Final Solution.  University of
   California Press, 1984

   Lipstadt, Deborah. Denying The Holocaust. New York: Macmillan, 1993.
   Toronto: Maxwell MacMillan Canada. ISBN: 0-02-919235-8

   Merck Index. Ninth Edition, 1976.

   Müller, Filip.  "Eyewitness Auschwitz: Three Years in the Gas
   Chambers", as cited by both Feig and Hilberg.  Museum w Oswiecimu.
   "KL Auschwitz seen by the SS Hoess, Broad, Kremer," 2nd.  ed., 1978

   Nazi Conspiracy and Aggression, Vol. III. Washington,
   D.C.: U.S. Government Printing Office, 1946

   Nazism: A History in Documents and Eye Witness Accounts, Vol.2

   Pressac, J.C.  Auschwitz: Technique and Operation of the Gas
   Chambers.  New York: Beate Klarsfeld Foundation, 1989
    
   "Holocaust Revisionist Admits He Is Not Engineer." The Washington Post,
   June 18, 1991, FINAL Edition. Christopher B. Daly
   
   YVS XVI. Yad Vashem Studies, XVI. "Operation Reinhard": 
   Extermination Camps of Belzec, Sobibor and Treblinka. 
   Jerusalem: Yad Vashem, 1984




Siehe auch:

Die Widerlegung des Leuchter-Reports,
entnommen beim Externer LinkNizkor-Archiv:

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© Jürgen Langowski 2017